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Neuigkeiten

geschrieben von frozenaut - 02.08.2010 - 10:27

Gemeinschaftsentwicklung von Tesla und Toyota soll 2012 auf den US-Markt kommen.

http://www.auto-motor.at/Auto/Neuwagen/Automarken-Automodelle-Neuigkeiten/Toyota-News/Toyota-RAV4-Elektromotor/Toyota-RAV4-Elektromotor.jpg?1279720894


Toyota und Tesla haben vereinbart, gemeinsam eine elektrisch angetriebene Version des RAV4 zu entwickeln und dieses Fahrzeug im Jahr 2012 auf dem US-Markt einzuführen. Dazu werden Prototypen gefertigt, bei denen der RAV4 mit einem elektrischen Antriebsstrang von Tesla kombiniert wird. Die Prototypen sollen von Tesla produziert und innerhalb von zwölf Monaten zur weiteren Evaluierung an Toyota geliefert werden.

Erst im Mai dieses Jahres hatten Toyota und Tesla bekannt gegeben, gemeinsam Elektrofahrzeuge, Fahrzeugkomponenten und Produktionssysteme zu entwickeln. Tesla möchte von den Toyota-Erfahrungen im Bereich Entwicklung und Produktion profitieren, während sich Toyota für die Elektrofahrzeug-Technologie von Tesla interessiert.

auto-reporter.net



geschrieben von frozenaut - 26.07.2010 - 14:10

Es sind wieder neue Bilder verfügbar.

Neues Mitgliederfahrzeug -> Jürgen's Sainz Celica
Neues Mitgliederfahrzeug -> Austria Ines Verso
Neue Bilder vom Club-Fotoshooting

Zu finden sind diese Neuerungen HIER



Laut US-Studie beschleunigten die Autos nicht von selbst. Knapp neun Millionen Fahrzeuge musste der japanische Hersteller Toyota in den vergangenen eineinhalb Jahren weltweit in die Werkstätten beordern.

http://diepresse.com/images/uploads/e/9/7/581271/statt_bremse_fahrfehler_schuld_toyotareuters20100714203607.jpg


Wien (jaz). Es war die größte Rückrufaktion in der Geschichte der Autoindustrie. Knapp neun Millionen Fahrzeuge musste der japanische Hersteller Toyota in den vergangenen eineinhalb Jahren weltweit in die Werkstätten beordern, weil Fahrer über stecken gebliebene Gaspedale und von selbst beschleunigende Autos klagten. Mit 16,4Mio. Dollar (12,9Mio. Euro) verhängte das US-Verkehrsministerium im April dann auch die höchste je vergebene Strafe gegen einen Autokonzern.

Am schlimmsten dürfte für Toyota aber der negative Effekt auf das Image sein. Mehr als 3000 Unfälle wurden dem Hersteller angelastet, darunter 75 tödliche Unfälle mit insgesamt 93 Toten. Über 100 Klagen wurden von Hinterbliebenen und verärgerten Toyota-Besitzern in den USA eingebracht. In Summe dürften die Kosten für die Japaner deutlich mehr als eine Mrd. Euro betragen.

Dies, obwohl Toyota nur zum Teil Schuld an den Problemen trifft. So kommt eine Untersuchung der US-Verkehrsbehörde nun zu dem Ergebnis, dass in den meisten Fällen Fehler der Fahrer Grund für einen Unfall waren, wie das „Wall Street Journal“ berichtet. Die Fahrer haben demnach in ihrer Panik Gas und Bremse verwechselt und anstatt zu bremsen das Auto weiter beschleunigt.

Die Untersuchung stellt zwar die von Toyota selbst zugegebenen Probleme nicht in Abrede, wonach sich Gaspedale in den Fußmatten verhängen konnten oder sich zu langsam in die Ausgangsstellung zurückbewegten. Diese beiden Probleme sollten aber zu keinen Unfällen führen, da der Fahrer das Auto durch die Betätigung der Bremse anhalten könnte.

Toyota-Fahrer berichteten aber mehrmals, dass die Bremse nicht funktioniert habe und das Auto stattdessen weiter beschleunigte. Allgemein wurde daher ein Defekt in der elektronischen Übertragung von Gas- und Bremssignal vermutet. Ein solcher Defekt ließ sich bei der Untersuchung der Unfallautos jedoch nicht feststellen. Vielmehr zeichneten die Systeme in den Autos auf, dass die Drosselklappen voll geöffnet und die Bremsen nicht betätigt gewesen seien.


Ähnlicher Fall bei Audi

Die Erkenntnisse der Behörde – die offiziell nicht veröffentlicht und auch noch nicht kommentiert wurden – decken sich dabei mit einem ähnlichen Fall aus dem Jahr 1989. Damals behaupteten ebenfalls in den USA Audi-Fahrer, dass ihre Autos plötzlich von selbst beschleunigt hätten. Bei der Untersuchung der Unfallautos stellte sich ebenfalls menschliches Versagen als Hauptursache heraus.

Bei Toyota gibt man sich trotz der für das Unternehmen positiven Erkenntnisse zurückhaltend. Eine öffentliche Schuldzuweisung an die eigenen Kunden wird vermieden, um das angeschlagene Image nicht weiter zu schädigen. An der Börse sieht man die Sache indes weit euphorischer. Mit einem Zuwachs von vier Prozent legten die Toyota-Papiere in Tokio das zweitbeste Tagesergebnis seit Jahresanfang auf das Börsenparkett.

Die Anleger dürften vor allem auf geringere Kosten durch die Sammelklagen in den USA hoffen. Von Vertretern der Kläger werden die neuen Erkenntnisse aber bereits zurückgewiesen. „Toyota selbst hat mehrfach erklärt, dass die Datenaufzeichnung in den Fahrzeugen nicht verlässlich ist“, so der Rechtsanwalt Tab Turner. Wie die Gerichte schlussendlich entscheiden werden, ist daher ungewiss. Die öffentliche Stimmung in den USA war bisher jedoch eher gegen Toyota eingestellt. So empfahl sogar US-Verkehrsminister Ray LaHood, man solle Toyotas „zur Sicherheit“ stehen lassen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.07.2010)



geschrieben von frozenaut - 07.07.2010 - 15:16

GISMO - TUNING feiert den 5ten Geburtstag.

Lang, lang ist's her. Und gut ist's.

Auf die nächsten paar Jahre. smile

Unsere bisherige Geschichte findest du HIER



Toyota-Stadt (Reuters) - Der wegen zahlreicher Rückrufe angeschlagene Autobauer Toyota will sich künftig mehr Zeit bei der Entwicklung seiner Fahrzeuge lassen.

"Das schnelle Wachstum der vergangenen Dekade war in manchen Unternehmensbereichen zu viel, um mitzuhalten", sagte Toyota-Vizepräsident und Chef der Entwicklungssparte Takeshi Uchiyamada am Mittwoch. Im Durchschnitt werde daher die Entwicklungszeit für Autos um vier Wochen verlängert. Die durchschnittliche Entwicklungszeit liege in Japan bislang bei etwa 24 Monaten. Kurzfristig könnten sich dadurch die Entwicklungskosten pro Auto leicht erhöhen, erläuterte Uchiyamada. Da keine zusätzlichen Ingenieure eingestellt würden, könnten langfristig die Kosten aber wieder fallen, wenn sich die Qualität stabilisiere. Von den 14.000 Mitarbeitern der Forschungs- und Entwicklungsabteilung sollten sich künftig Tausend vorrangig um die Qualität der Fahrzeuge kümmern.

Toyota hat seit vergangenem Herbst weltweit mehr als zehn Millionen Fahrzeuge zurückgerufen, die meisten davon wegen Problemen bei der Beschleunigung. Das Image des Volkswagen-Rivalens hat seither stark gelitten. Vor wenigen Tagen hatte Toyota einen Rückruf von 270.000 Fahrzeugen vor allem in den USA wegen möglicher Probleme mit den Motoren gestartet.



geschrieben von frozenaut - 22.04.2010 - 12:40

Und wieder mal wurde ein Homepage-Update durchgeführt.

Es sind einige kleine Features hinzugekommen.
Dieses Update hat keineswegs einen Ausfall zufolge gehabt und das ist auch gut so..

http://www.gismo-tuning.at/picture.php?id=521



Hier die Neuigkeiten im Überblick
- Das Layout wurde für andere Bildschirmauflösungen angepasst.
( Nun kompatibel mit: 800x600 | 1024x768 | 1152x864 | 1280x600 | 1280x720 | 1280x768 | 1280x960 | 1280x1024 )
- Bilder von unserem Partner EVO-F Power wurden aktualisiert. Gallery
- Bilder von Teammitgliedern und Projekten wurden aktualisert. Gallery
- Spürbare Performanceeingriffe
- Datenbank wurde umgestaltet

Weiteres will ich auf diesem Wege verkünden, dass ein neues Projekt bezüglich Homepage derzeit Im Testlauf erprobt wird.
Sollte sich diese Neuerung als hilfreich erweisen wird es für den Online-Betrieb freigestaltet.

Das Projekt nennt sich mobile.gismo-tuning.at und ist nach 3 Monaten Entwicklung nun im Testbetrieb auf einem Testrechner im Einsatz...

Mehr lesen Detailierte Information über das Projekt mobile.gismo-tuning.at




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