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Wir sind eine Gruppe, welche von den Automarken TOYOTA und LEXUS überzeugt sind.

Neuigkeiten

geschrieben von frozenaut - 26.01.2012 - 07:28

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Ab dem 21. Januar, ist der neue Avensis erhältlich. Toyota beschreibt das umfassend überarbeitete Modell als markant, leise und verbrauchsarm. Bei Geräumigkeit und Alltagstauglichkeit würde der neue Avensis in die Fußstapfen der aktuellen dritten Modellgeneration steigen. Er ist wahlweise als Limousine oder Kombi erhältlich und steht ab 22.700 bzw. 23.700 Euro in den Preislisten.

Das 2,0-Liter-Dieselaggregat soll nach seiner Überarbeitung die 91 kW/124 PS deutlich lebhafter auf die Straße bringen und sich mit nur noch durchschnittlich 4,5 Litern zufrieden geben. Zu den zentralen Zielen bei der Entwicklung des neuen Avensis zählte zudem die Optimierung von Komfort und Fahrdynamik. Die Karosserie wurde steifer gemacht, die aerodynamischen Eigenschaften hat man wie auch die elektrische Servolenkung verbessert, das Geräusch- und Vibrationsniveau reduziert, den Sitzkomfort erhöht und das Fahrwerk überarbeitet.

Optische Akzente
Optisch setzt die neue Frontpartie Akzente. Die Proportionen des Kühlergrills wurden verändert, und schmale, markante Scheinwerfer mit integrierten Tagfahrleuchten sollen die eleganten Proportionen des neuen Designs betonen.

Sprachsteuerung auf ganzer Front
Im Innenraum wurde die Materialqualität verbessert, die Haptik der Oberflächen aufgewertet, und die Vordersitze erfuhren eine Modifizierung. Erstmals zum Einsatz kommt das Multimedia- und Navigationssystem „Toyota Touch & Go Plus“, das auf der Plattform „Toyota Touch“ aufbaut. Neben bekannten Navigationsfunktionen bietet es auch eine Spracherkennung/-steuerung zur Ganzwort-Spracheingabe von Navigationszielen, eine Musiksuch- und -abspielfunktion sowie das Anwählen von Telefonkontakten mittels Sprachfunktion. Darüber hinaus lassen sich über das System SMS-Nachrichten nicht nur senden und empfangen, sondern eingehende Nachrichten können dank der „Text-to-Speech“ Funktion auch vorgelesen werden.

Der Kunde hat die Wahl zwischen zwei Karosserievarianten, drei Diesel- und zwei Benzinmotoren, drei Getriebe-Optionen und drei Ausstattungslinien. (Auto-Reporter.NET/br)



geschrieben von frozenaut - 26.01.2012 - 07:27

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Mit einer umfangreichen Modellpflege startet der Prius in das Toyota Hybrid Jahr 2012. Markanteres Außendesign, eine verfeinerte Innenraumqualität, neue Instrumente sind jetzt besser auf die Erwartungen europäischer Kunden zugeschnitten. Überarbeitet wurden auch die Multimedia und Navigationssysteme. Das Toyota Touch System gehört zur Basisausstattung.

Bessere Strassenlage
Eine größere Anzahl Schweißpunkte und zusätzliche Verstärkungen verleihen der Karosserie eine deutlich höhere Steifigkeit. Die Abstimmung der Radaufhängung und der Feder/Dämpfer Kombination wurden einer intensiven Überarbeitung unterzogen, um Fahrdynamik und Strassenlage zu optimieren. Zudem wurde die Steifigkeit der Lenksäule erhöht, um das Lenkgefühl zu verbessern. Zusätzliche Abdichtungen und Dämmelemente lassen weniger Wind- und Fahrbahngeräusche in den Innenraum dringen. Mit einem Verbrauch von 3,9 Litern je 100 Kilometer und CO2-Emissionen ab 89 g/km bleibt der Prius das sparsamste und emissionsärmste Fahrzeug seines Segments

Das neue Gesicht
Wie bei anderen neuen Toyota Modellen betont die Gestaltung des vorderen Stoßfängers den vergrößerten unteren Kühlergrill. In den vorderen Stoßfänger sind zudem Tagfahrleuchten integriert. Geändert wurden die Anordnung der LED-Leuchten in den optionalen Scheinwerfereinheiten sowie das Design der Rückleuchten; sie sorgen auch bei Nacht für eine unverwechselbare Heckansicht. Die mit neu gestalteten Blinkleuchten versehenen Außenspiegel sind jetzt elektrisch anklappbar.

Der neue Prius kommt im April 2012 in acht Farben. Neu dabei: Bordeaux und Dark Blue. Zusätzlich wird Dunkelgrau als neue Polsterfarbe ins Angebot aufgenommen. (Auto-Reporter.NET/um)



geschrieben von frozenaut - 26.01.2012 - 07:25

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Der Cityflitzer Aygo gehört seit seiner Einführung 2005 zu den erfolgreichsten Toyota-Modellen in Europa. Zum Modelljahr 2012 haben die Japaner dem als Drei- oder Fünftürer lieferbaren Kleinwagen nun eine Frischzellenkur verordnet und ihn technisch und optisch überarbeitet. Premiere feiert der Aygo auf der Brüssel Motor Show.

Front in Toyotas neuer Designsprache
Das Frontdesign des Aygo wirkt jetzt markanter und dynamischer. Die gemäß der neuen Toyota-Designsprache gestaltete Front zeichnet sich durch optimierte Aerodynamik und veränderte Kühllufteinlässe aus. Der verbreiterte Frontstoßfänger mit dem großen trapezförmigen unteren Lufteinlass und weit außen positionierten Nebelscheinwerfern verleihen dem Fahrzeug ein ausdrucksstarkes Gesicht. Die ab der Ausstattung Aygo Cool serienmäßigen LED-Tagfahrleuchten im unteren Kühlergrill runden das neue Frontdesign ab.

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Höherwertigere Materialien
Beim in den Ausstattungsvarianten Aygo, Aygo Cool und Aygo Connect lieferbaren und nur 3,43 Meter kurzen Fronttriebler wurde u.a. die Qualität der verwendeten Materialien nochmals angehoben. Das neu gestaltete Lenkrad verfügt in der Linie Connect serienmäßig ebenso über einen Lederbezug wie auch der Wahlhebel und der Schaltknauf.

Überarbeiteter Dreizylinder
Überarbeitet wurde auch der preisgekrönte 1,0-Liter-Dreizylinder-VVT-i-Benzinmotor. Das komplett aus Leichtmetall gefertigte und nur 67 Kilo schwere Triebwerk leistet 50 kW/68 PS und stellt sein maximales Drehmoment von 93 Newtonmetern bei 3.600 U/min bereit. Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch konnte bei den Varianten mit dem serienmäßigen Fünfgang-Schaltgetriebe auf 4,4 Liter pro 100 Kilometer gesenkt werden (CO2: 102 g/km). Die erstmals angebotene Eco-Version unterbietet sogar die 100-Gramm-CO2-Marke. Mit dem optional erhältlichen MultiMode-Getriebe liegt der Durchschnittsverbrauch bei 4,5 Litern. (Auto-Reporter.NET/hhg)



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Toyota hat auf der Deroiter Motorshow das neuartige Plug-in Hybrid-Konzept NS4 enthüllt. Es liefert einen Hinweis auf künftige Mobilitätskonzepte mit einem Schwerpunkt auf der Verbindungsfähigkeit des Fahrzeugs mit seiner Umgebung einerseits und der Schnittstelle zwischen Mensch und Fahrzeug andererseits.

Die Aufgabe an die Toyota-Ingenieure lautete, ein neues Mittelklassefahrzeug zu entwickeln, das seine weltweite Markteinführung 2015 feiern kann. Entstanden ist das NS4-Konzeptfahrzeug mit einem eigenständigen Plug-in-Hybridsystem, das sich von der Prius-Familie unterscheidet und die Mobilitätsansprüche der Zukunft erfüllt. Das Hybridsystem des NS4 ist kleiner und leichter als bisherige Lösungen, ist effizienter und hat bessere Beschleunigungswerte. Zudem kann der NS4 bei verringerter Ladezeit länger im rein elektrischen Modus fahren als alle bisherigen Modelle.

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Das NS4-Konzept drückt auch beim Design die künftige Formensprache von Toyota aus, die eine emotionale Verbindung zu den Kunden herstellen will. Das Fahrzeug verkörpert eine neue aerodynamische Linie mit niedriger Bauhöhe und nach vorn geneigter Fahrgastzelle. Der unverwechselbare trapezförmige Kühlergrill wird durch einen tiefgezogenen Spoiler und flügelförmige Frontleuchten betont, die in den seitlichen konturierten Kotflügel münden.

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Der NS4 verfügt über das hochmoderne Pre-Crash-Safty-System (PCS), das verschiedene Arten von Zusammenstößen vorausberechnen und darauf angemessen reagieren kann. Der NS4 ist zudem mit einem automatischen Fernlichtassistenten (Adaptive Driving Beam/ADB) ausgestattet. Das System arbeitet mit einer Sensorkamera hinter dem Frontgrill und einer partiellen Abschirmung der Scheinwerfer. Gegenverkehr, Straßenlampen und vorausfahrende Fahrzeuge werden erkannt, und anhand dieser Informationen werden die Scheinwerfer je nach Fahrsituation rechtzeitig abgeblendet. An Bord ist ebenfalls der Tot-Winkel-Assistent BSM (Blind Spot Monitoring). Innerer und äußere Rückspiegel werden im NS4 durch Kameras ersetzt, die dem Fahrer eine hervorragende Übersicht bieten. In Kombination mit dem BSM-System wird so ein überaus sicheres Fahren ermöglicht. (Auto-Reporter.NET/hhg)



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Auf der Detroiter Motorshow zeigt Lexus ein neues Konzept für ein 2-plus-2sitziges Sportcoupé mit Vollhybrid-Antrieb. Die Studie mit der Bezeichnung LF-LC wurde vom Calty Design Studio in Kalifornien mit dem Ziel gestaltet, die Nobelmarke Lexus mit ebenso emotionaler wie avantgardistischer Eleganz neu zu interpretieren. Die stilistischen Schlüsselmerkmale des Sportcoupés sollen dabei schon innerhalb der nächsten beiden Jahre in die Serienmodelle einfließen.

Die Front wird von dem bereits aus dem neuen GS bekannten Diabolo-Kühlergrill dominiert, zeichnet sich aber durch eine besonders augengefällige dreidimensionale Form aus. Die dynamisch wirkende Silhouette soll nach Angaben der Designer sowohl Richtung als auch Bewegung ausdrücken, und das Dach besteht überwiegend aus Glas.

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Im Innenraum bilden Form und Funktion eine fahrerorientierte Synthese. Die von Technologie geprägte Atmosphäre steht in Kontrast zu den glatten Flächen und einer organischen Formensprache. Als Materialien kommen geschmeidiges Glatt- und Veloursleder mit Akzenten aus poliertem Metall und edlem Holz zum Einsatz. Die leichtgewichtigen Vordersitze sind ebenso vom Rennsport inspiriert wie das Lenkrad, das mit integrierten Bedienelementen und einer Starttaste aufwartet.

Der LF-LC ist mit einem Farbdisplay mit Remote-Touch Bedienelement ausgestattet, das dem Fahrer eine intuitive Bedienung ermöglicht, ohne seine Körperhaltung oder Blickrichtung zu verändern. Zwei LCD-Displays liefern Navigationshinweise und andere Informationen. Mittels Touch-Screen-Oberflächen an den Türen werden die Fensterheber bedient sowie die Außenspiegel und Sitze eingestellt. (Auto-Reporter.NET/hhg)



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Hochspannung bei der Weltpremiere des neue Toyota GT 86. Der kompakte Sportwagen sorgt mit einem furiosen Konzept für Aufsehen: Der GT 86 ist die weltweit einzigartige Kombination eines drehfreudigen Boxer-Frontmotors mit Hinterradantrieb. Toyota hat besonders konsequent auf kompakte Abmessungen, geringes Gewicht und einen niedrigen Fahrzeugschwerpunkt gesetzt, daher konnte auf einen schweren und überdimensionierten Antrieb verzichtet werden. So ermöglicht das Konzept nahezu konkurrenzlose Wendigkeit und Agilität bei gleichzeitig sehr attraktivem Verbrauch und Fahrzeugpreis. Der Verkauf startet im Herbst 2012.

Link: TOYOTA GT86 - Erste Fahrszenen

Flach, kurz und nahezu perfekt ausbalanciert
Der flache und äußerst aerodynamische GT 86 basiert auf einer völlig neuen Plattform. Mit nur 4,24 Metern Länge und 1.28 Metern Höhe ist er der kleinste viersitzige Sportwagen der Welt. Antriebsstrang und Fahrerposition wurden so tief und so weit hinten wie möglich platziert, mit einer Achslastverteilung von 53 zu 47 Prozent ist der GT 86 nahezu perfekt ausbalanciert. Das Fahrwerk enthält MacPherson-Federbeinen vorne und Doppelquerlenkern hinten und ist wie das ganze Konzept konsequent auf Wendigkeit, Agilität und Präzision ausgelegt.

Rückkehr zu den sportlichen Wurzeln
Mit dem Verzicht auf einen schweren und überdimensionierten Antrieb kehrt der GT 86 zu den sportlichen Wurzeln von Toyota zurück. Der 2,0-Liter-Saugmotor des Toyota GT 86 ist das Ergebnis der gemeinsamen Entwicklungsarbeit von Subaru und Toyota. Beide Partner haben ihr technisches Know-how und ihre Leidenschaft für Sportwagen in die Kooperation eingebracht. Toyota hat die D-4S Einspritztechnologie beigesteuert, die mit Doppel-Injektoren für Direkt- und Saugrohreinspritzung arbeitet – das steigert Leistung und Drehmmomet über ein breites Drehzahlband, ohne Kraftstoffeffizienz und Umwelteigenschaften zu beeinträchtigen. Der Motor entwickelt eine Leistung von 200 PS bei 7.000 U/min und ein maximales Drehmoment von 205 Nm bei 6.600 U/min.

Differenzial und maximale Dynamik
Für die Kraftübertragung stehen ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen sowie eine Sechsstufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad zur Verfügung. Zudem kommt ein Sperrdifferential zum Einsatz, das Traktion und Grip optimiert. Die abschaltbare Fahrzeugstabilitätskontrolle VSC wurden für maximale Dynamik bei minimalen elektronischen Eingriffen abgestimmt.

50 Jahre Toyota-Sportwagen mit Frontmotor und Hinterradantrieb
Der neue Toyota GT 86 ist der weltweit einzige Sportwagen mit Front-Boxermotor und Hinterradantrieb – aber nicht der erste: Schon 1962 bekann Toyota die Entwicklung des Sports 800 mit Zweizylinder-Boxermotor. Das war der Auftakt zu einer langen Historie von Frontmotor/Hinterradantriebs-Sportwagen. Der wunderschöne 2000 GT debütierte 1965, die Tradition wurde ab 1971 mit dem über die Hinterräder angetriebenen Celica fortgesetzt. Hinterradantrieb und Reihensechszylindermotoren kennzeichneten auch alle vier Generationen des Toyota Supra. Und die Handling-Eigenschaften des 1984 vorgestellten MR2 sind legendär.

Inspiration für den GT86 kommt vom Corolla Levin AE86
Die Inspiration für den neuen GT 86 lieferte jedoch der Corolla Levin AE86, der fundamentale Fahrfreude in reinster Form verkörperte. Mit seinem Antriebs-Layout aus Frontmotor und Hinterradantrieb, den kompakten Abmessungen, geringem Gewicht, perfekter Balance und herausragendem Leistungsgewicht gehörte er während der Produktionszeit zwischen 1983 und 1987 zu den weltweit begehrtesten Fahrzeugen für Rallyes und Rundstrecken. Als authentische, bezahlbare und individuell anpassbare Fahrmaschine steht der GT 86 in der Tradition des betörenden Corolla Levin AE86.

Link: Bildergalerie Toyota GT 86

toyota.at




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